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	<title>Kongress - Erleben und Lernen</title>
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		<title>W14 Handlungsorientiertes Prozesstraining</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sibylle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitag Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erfahrungen in der Praxis haben gezeigt, dass die Qualität des erlebnispädagogischen Programms sehr unterschiedlich sein kann. Die Gefahr eines ausschließlich intuitiv gestalteten Trainings, ohne klare Struktur, liegt darin, dass der pädagogische Auftrag sekundär wird und ein reiner Aktionismus Überhand gewinnt. Genau dann dient das Erlebnis als Selbstzweck  und ein Training wird durch eine zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_kopf2.jpg" rel="shadowbox[post-311];player=img;"><img title="Druck" src="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_kopf2.jpg" alt="" width="28" height="36" /></a>Die Erfahrungen in der Praxis haben gezeigt, dass die Qualität des erlebnispädagogischen Programms sehr unterschiedlich sein kann. Die Gefahr eines ausschließlich intuitiv gestalteten Trainings, ohne klare Struktur, liegt darin, dass der pädagogische Auftrag sekundär wird und ein reiner Aktionismus Überhand gewinnt.</p>
<p>Genau dann dient das Erlebnis als Selbstzweck  und ein Training wird durch eine zwar nicht sinnlose, aber ineffektive Aneinanderreihung von Aktionen geprägt. Überspitzt, nach dem Motto: „Wir haben fünf Stunden, wie können wir die Zeit füllen?“ Die Studien, die Rehm (1999,  167) auswertete „[..] zeigen die Effektivität von gut durchdachten und geplanten, zielgruppenorientierten Programmen.“ Und genau „das ist des Pudels Kern“ (J.W. Goethe) der Veranstaltung. Welche Prozesse sind für ein gelingendes Training relevant? Hierzu sollen Denkanstöße und Empfehlungen gegeben werden.</p>
<p><em>Leitung: Markus Luu, Dipl. Sozialpäd., freier Referent Handlungsorientiertes Prozesstraining (HPT), Budenheim</em></p>
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		<title>W13 Kommunikation unterwegs – Erfahrungen aus Selbsterfahrungs- und  Supervisionsprozessen im Gehen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Freitag Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Wege zu begleiten ist ein gutes Bild für das, was wir in unserer Arbeit als PfarrerIn und als SupervisorIn  tun. Wir nehmen das ganz wörtlich und gehen mit Einzelnen oder mit Gruppen. Im kirchlichen Bereich nennen wir das manchmal „Pilgern“ oder „Spirituelle Wanderung“ &#8211; in unseren Beratungen und Supervisionen kann das „Wege gehen“ das Setting [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_herz.jpg" rel="shadowbox[post-308];player=img;"><img title="Druck" src="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_herz.jpg" alt="" width="28" height="24" /></a>Wege zu begleiten ist ein gutes Bild für das, was wir in unserer Arbeit als PfarrerIn und als SupervisorIn  tun. Wir nehmen das ganz wörtlich und gehen mit Einzelnen oder mit Gruppen. Im kirchlichen Bereich nennen wir das manchmal „Pilgern“ oder „Spirituelle Wanderung“ &#8211; in unseren Beratungen und Supervisionen kann das „Wege gehen“ das Setting für die gemeinsame Kommunikation sein, Analysemethode oder Abbild für Gruppenprozesse.<br />
Mit Übungen auf einem gemeinsamen Weg geben wir Einblick in unser Arbeiten auf bewegenden Wegen.</p>
<p>Ulrike und Christian Dittmar (Jgg. 1964) arbeiten seit über 10 Jahren mit Einzelnen und Gruppen im Gehen. Sie haben zu den Themen Spiritualität,  Bewegung und Beratung im theologischen und pädagogischen Bereich publiziert und arbeiten neben ihrem Gemeindepfarramt (Grafrath) als SupervisorIn und im Institut terrasanalife (Bad Wiessee) in der Burnout-Prophylaxe.</p>
<p><em>Leitung: Ulrike und Christian Dittmar PfarrerIn, SupervisorIn (DGSv/GaG/IGSV),  Wege gehen – Kommunikation unterwegs, Grafrath<br />
</em></p>
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		<title>W12 Salto Mortale, der Zirkus als konstruktives Lernprojekt</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Freitag Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Faszination und Lebensfreude strahlt der Zirkus seit jeher aus. Emotion und Dynamik sind typisch für dieses Medium und deshalb passend für die Erlebnispädagogik. Ein Lernprojekt der besonderen Art. Leitung: Dominik Nöthen und Markus Felßner, Diplomsozialpädagogen, Format-E, Nürnberg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" rel="shadowbox[post-304];player=img;"><img title="Druck" src="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" alt="" width="28" height="29" /></a>Faszination und Lebensfreude strahlt der Zirkus seit jeher aus. Emotion und Dynamik sind typisch für dieses Medium und deshalb passend für die Erlebnispädagogik. Ein Lernprojekt der besonderen Art.</p>
<p><em>Leitung: Dominik Nöthen und Markus Felßner, Diplomsozialpädagogen, Format-E, Nürnberg</em></p>
<p><em> </em></p>
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		<title>W11 Tao des Kletterns oder Klettern aus ganzheitlicher Sicht</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Freitag Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Klettern ist ein Sport, bei dem man sich oft an der physischen und psychischen Grenze bewegt. Hier werden Charaktereigenschaften und das Zusammenspiel von Körper, Bewusstsein und Unterbewusstsein sichtbar. Körperteile stehen dabei mit Emotionen in Beziehung. Bewegungsblockaden haben ihren Ursprung im Kopf und werden von dort auf den Körper übertragen. Im aus China bekannten Tai Ji [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" rel="shadowbox[post-301];player=img;"><img title="Druck" src="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" alt="" width="28" height="29" /></a>Klettern ist ein Sport, bei dem man sich oft an der physischen und psychischen Grenze bewegt. Hier werden Charaktereigenschaften und das Zusammenspiel von Körper, Bewusstsein und Unterbewusstsein sichtbar. Körperteile stehen dabei mit Emotionen in Beziehung.</p>
<p>Bewegungsblockaden haben ihren Ursprung im Kopf und werden von dort auf den Körper übertragen. Im aus China bekannten Tai Ji Quan geht man davon aus, dass die richtigen Bewegungsmuster in uns gespeichert sind. Mit speziellen Übungen dazu werden wir dieses Wissen aufs Klettern übertragen.</p>
<p>Für die 5 Elemente stehen im Chinesischen 5 Tiere mit ihren Charaktereigenschaften Pate. Jedes Tier versinnbildlicht die jeweilige Wandlungsphase. Um diese Eigenschaften ganzheitlich zu üben (Kopf, Hand, Herz), wurde ein eigenes Qi Gong entwickelt, das Spiel der 5 Tiere.</p>
<p>Das Spiel der 5 Tiere, übertragen auf die Kletterwand, trainiert die Eigenschaften der 5 Tiere gezielt beim Klettern. Es werden dabei nicht spezielle Muskelgruppen, sondern spezielle Bewegungsmuster in Kombination mit Vorstellung und Gefühl trainiert.</p>
<p><em>Leitung: Hannes Hausherr, Mag., Sportklettertrainer, Biologe, Qi Gong und Yogalehrer, Referent der &#8220;SPOT experience Schulprogramme&#8221; des Oesterreichischen Alpenvereins, Feldkirchen</em></p>
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		<title>W10 Walk the Line &#8211; Wege der (handlungs-)metaphorischen Kommunikation in der Arbeit mit Menschen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Freitag Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwölf Jahre nachdem in diesem Kongress die Macht der Metaphern unter die Lupe genommen wurde, beschäftigt sich der Workshop mit den „metaphorischen Potentialen“ von Slacklinen, Bouldern, und anderen Trends in der Erlebnislandschaft der Jugendlichen. Wie können diese trendsportlichen Erscheinungen der letzten Jahre methodisch genutzt werden und die Kommunikation in der Arbeit mit Menschen aller Altersgruppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" rel="shadowbox[post-298];player=img;"><img title="Druck" src="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" alt="" width="28" height="29" /></a>Zwölf Jahre nachdem in diesem Kongress die Macht der Metaphern unter die Lupe genommen wurde, beschäftigt sich der Workshop mit den „metaphorischen Potentialen“ von Slacklinen, Bouldern, und anderen Trends in der Erlebnislandschaft der Jugendlichen.<br />
Wie können diese trendsportlichen Erscheinungen der letzten Jahre methodisch genutzt werden und die Kommunikation in der Arbeit mit Menschen aller Altersgruppen unterstützen? Und was können wir aus ihnen lernen? Eine Spielgeschichte, eine Reise, ein Weg der etwas anderen Art.</p>
<p><em>Leitung: Stefan Tscherner, Mag., Referent der „SPOT experience Schulprogramme“ des Oesterreichischen Alpenvereins, Graz</em></p>
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		<title>W09 Bewegende Erlebnisse Klassenfahrt &amp; Triathlon</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sibylle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitag Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorstellung des Modellprojektes der GFE &#124; Erlebnistage und der Deutschen Triathlonjugend zur Persönlichkeitsentwicklung in Schule und Sport. Am Beispiel durchgeführter Klassenfahrten wird die Kooperation der GFE mit einem Sportspitzenverband anhand von Berichten, Bildern und kleinen praktischen Übungen dargestellt. Die Individualsportart Triathlon, meist nur unter dem Fokus der Extreme wahrgenommen, verbindet die drei Grundsportarten Schwimmen, Radfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" rel="shadowbox[post-294];player=img;"><img title="Druck" src="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" alt="" width="28" height="29" /></a>Vorstellung des Modellprojektes der GFE | Erlebnistage und der Deutschen Triathlonjugend zur Persönlichkeitsentwicklung in Schule und Sport.</p>
<p>Am Beispiel durchgeführter Klassenfahrten wird die Kooperation der GFE mit einem Sportspitzenverband anhand von Berichten, Bildern und kleinen praktischen Übungen dargestellt.</p>
<p>Die Individualsportart Triathlon, meist nur unter dem Fokus der Extreme wahrgenommen, verbindet die drei Grundsportarten Schwimmen, Radfahren und Laufen. Fortbewegungsarten, die gerade in der heutigen Zeit, unter besondere Berücksichtigung der Bewegungsarmut, den meisten Kindern noch im Alltag begegnen. Im Projekt geht es nicht um Leistung und Platzierung, sondern um das spielerische Heranführen der Schüler an diese drei Sportarten. Kombiniert mit erlebnispädagogischen Elementen werden die Themen Verantwortung und Teamgeist, gleichzeitig auch Gewinnen und Verlieren auf vielfältige Weise erprobt.<br />
Wir finden, ein bewegendes Projekt für Schüler, Lehrer und Trainer mit Zukunft!</p>
<p><em>Leitung: Holger Kolb, Geschäftsführender Vorstand GFE/Erlebnistage, Nick Mammel, GFE/ Erlebnistage Harz</em></p>
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		<title>W08 N 48° 20.051 E 010° 53.608 = ein geheimer Code oder Der Weg ist das Ziel?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sibylle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitag Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit GPS in der Erlebnispädagogik neue, unbekannte, aufregende und bewegende Wege entdecken. Global Positioning Systems, besser bekannt als GPS(-Geräte), werden in den letzten Jahren immer beliebter. Neben Outdoor-Fans, welche GPS-Geräte vordergründig zur Orientierung in freier Natur einsetzen, ist das GPS durch das sogenannte „Geo-Cachen“ bekannt geworden. Bei dieser, einfach gesprochen, „modernen Schatzsuche“ werden mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" rel="shadowbox[post-290];player=img;"><img title="Druck" src="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" alt="" width="28" height="29" /></a>Mit GPS in der Erlebnispädagogik neue, unbekannte, aufregende und bewegende Wege entdecken.</p>
<p>Global Positioning Systems, besser bekannt als GPS(-Geräte), werden in den letzten Jahren immer beliebter. Neben Outdoor-Fans, welche GPS-Geräte vordergründig zur Orientierung in freier Natur einsetzen, ist das GPS durch das sogenannte „Geo-Cachen“ bekannt geworden. Bei dieser, einfach gesprochen, „modernen Schatzsuche“ werden mit dem GPS die Koordinaten ermittelt, an welcher Stelle es gilt den „Schatz“ zu finden. Weltweit begeben sich dabei Menschen auf meist unbekannte und aufregende Wege.</p>
<p>Wie vielfältig einsetzbar ein GPS darüber hinaus sein kann, wollen wir mit diesem Workshop aufzeigen. Er richtet sich an Neulinge, die mit dem Einsatz von GPS-Geräten noch nicht vertraut sind. Nach einer kurzen Einführung über die Entwicklung des Systems wird der Umgang mit dem Gerät geübt. Danach werden wir vielfältige Einsatzmöglichkeiten des GPS innerhalb der Erlebnispädagogik und des Outdoor-Trainings aufzeigen, z.B. bei der Bergung und Rettung im Notfall; beim Touren-Gehen oder bei der Gestaltung von spannenden Interaktionen für Kinder, Jugendliche und natürlich auch Erwachsene. Alles in allem ein praktischer Workshop bei dem wir unterwegs auf bewegenden Wegen sind.</p>
<p>GPS Geräte sind vorhanden, sie können aber gern auch selbst mitgebracht werden.<br />
Seminarraum: Stadt, Land, Fluss &#8230;</p>
<p><em>Leitung: Roland Rothmeier, GFE|Erlebnistage Vogelsberg, Dirk Markert, GFE|Erlebnistage Harz</em></p>
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		<title>W07 Unterwegs sein und erleben</title>
		<link>http://www.erleben-lernen.de/w07-unterwegs-sein-und-erleben/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sibylle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitag Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Workshop dient als Plattform, um sich untereinander und mit dem Referenten auszutauschen. Auf einer kleinen Wanderung werden wir verschiedene Interaktionsübungen und dazu passende Reflexionsmethoden praktisch erproben. Bei der Auswahl der Interaktionen und Reflexionen wird darauf geachtet, dass diese möglichst materialarm sind, um die Umsetzbarkeit im beruflichen Alltag der Teilnehmer zu erhöhen. Nach der Durchführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" rel="shadowbox[post-280];player=img;"><img title="Druck" src="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" alt="" width="28" height="29" /></a>Dieser Workshop dient als Plattform, um sich untereinander und mit dem Referenten auszutauschen.<br />
Auf einer kleinen Wanderung werden wir verschiedene Interaktionsübungen und dazu passende Reflexionsmethoden praktisch erproben. Bei der Auswahl der Interaktionen und Reflexionen wird darauf geachtet, dass diese möglichst materialarm sind, um die Umsetzbarkeit im beruflichen Alltag der Teilnehmer zu erhöhen. Nach der Durchführung diskutieren wir die Anwendbarkeit der eingesetzten Übungen und Auswertungen für unterschiedliche handlungsorientierte und (erlebnis-) pädagogische Arbeitsfelder. Die Diskussion soll sich am beruflichen Hintergrund der Teilnehmer orientieren.</p>
<p><strong>Zur Teilnahme benötigt man wetterfeste Kleidung, da dieser Workshop ausschließlich draußen stattfindet!</strong></p>
<p><em>Leitung: Dipl.Soz.-Päd (FH) Jens Westhoff, GFE/erlebnistage, Nürnberg</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>W04 Stühle, Schnüre, Schaschlikspieße &#8211; Erlebnispädagogik mit Alltagsgegenständen</title>
		<link>http://www.erleben-lernen.de/w04-stuhle-schnure-schaschlikspiese-erlebnispadagogik-mit-alltagsgegenstanden/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sibylle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitag Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Erlebnispädagogen begleiten wir oftmals Gruppen, die sich auf den Weg machen ein Team zu werden, oder dies bereits sind und verschiedene Dinge oder Themen bewegen wollen. Unterwegs auf bewegenden Wegen ergeben sich dabei unerwartete Wendungen und Lichtungen, und wir Trainer müssen flexibel und leichtfüßig sein, um diese Entwicklung(schanc)en unmittelbar aufgreifen und für unsere Teilnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" rel="shadowbox[post-264];player=img;"><img title="Druck" src="../wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" alt="" width="28" height="29" /></a>Als Erlebnispädagogen begleiten wir oftmals Gruppen, die sich auf den Weg machen ein Team zu werden, oder dies bereits sind und verschiedene Dinge oder Themen bewegen wollen. Unterwegs auf bewegenden Wegen ergeben sich dabei unerwartete Wendungen und Lichtungen, und wir Trainer müssen flexibel und leichtfüßig sein, um diese Entwicklung(schanc)en unmittelbar aufgreifen und für unsere Teilnehmer nutzbar machen zu können. Schweres Gepäck – wie etwa eine gedankliche oder organisatorische Fixierung auf spezielle Natursportarten oder materiallastige Kooperationsaufgaben – ist dabei oft hinderlich und wenig zielführend. Geschickt ist es dann, wenn man auch Übungen parat hat, die sich mit minimalem Aufwand an Material und Vorbereitung aus dem Ärmel zaubern und angepasst an die Zielgruppe und deren aktuellen Kontext einsetzen lassen.</p>
<p>Um solche &#8216;einfachen&#8217; Kooperationsaufgaben (SimpleThings) geht es in diesem Workshop. Wir versuchen innerhalb der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit eine Einführung in das Konzept und die Konstruktion dieser Art von Übungen zu geben, und anschließend einige bereits erprobte mit den Anwesenden durchzuführen.<br />
Weiterhin wird anhand eines simplen Schemas aufgezeigt, wie Kooperations-aufgaben selbst neu entwickelt und an verschiedene Zielgruppen und Zielsetzungen angepasst werden können.</p>
<p><strong>Inhalte der Veranstaltung</strong></p>
<ul>
<li> Grundlagen und Grundgedanken (kurz)</li>
<li> das SimpleThings-Modell und seine Umsetzung</li>
<li> einige konkrete Übungen als Beispiele</li>
<li> Entwicklung von Kooperationsaufgaben anhand eines einfachen Schemas</li>
<li> Anpassung von Übungen für verschiedene Zielgruppen und Themen</li>
<li> nützliche und themenbezogene Literatur</li>
</ul>
<p><strong>Ziele der Veranstaltung</strong></p>
<ul>
<li> Eigenerfahrung mehrerer Übungen</li>
<li> Anleitung zur selbstständigen Durchführung der Übungen</li>
<li> Vermittlung eines einfachen Schemas zur Entwicklung neuer Kooperationsaufgaben</li>
</ul>
<p><strong>Zielgruppe</strong><br />
Sowohl Neulinge im Bereich der Erlebnispädagogik als auch Profis sind willkommen und eingeladen, durch aktive Teilnahme diesen Workshop zu einem Erfolg zu machen.</p>
<p><strong>Verwendete Methoden</strong></p>
<ul>
<li> Impulsvortrag mit Powerpoint</li>
<li> Eigenerfahrung (Ausprobieren verschiedener Übungen)</li>
<li> Kleingruppenarbeit</li>
<li> Gruppendiskussion</li>
</ul>
<p><em>Leitung: Jule Hildmann, systemische Beraterin, Lehrtrainerin am Centrum für Erlebnispädagogik Volkersberg, Zusmarshausen; Claudia Seuffert, Sozialpädagogin, Lehrtrainerin am Centrum für Erlebnispädagogik Volkersberg, Waldsachsen</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>W02 Alien zu Hause &#8211; oder was ist ein &#8220;Nativ&#8221; und was hat es mit uns zu tun?</title>
		<link>http://www.erleben-lernen.de/w02-alien-zu-hause-oder-was-ist-ein-nativ-und-was-hat-es-mit-uns-zu-tun/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sibylle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitag Workshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erleben-lernen.de/?p=254</guid>
		<description><![CDATA[Wie heimisch sind wir vor unserer Tür? Welche Ängste haben wir, wenn wir eine Nacht im Wald alleine sind. Was sichert mir mein Überleben in der Natur, wenn ich mich verlaufen habe und wie finde ich wieder aus dem Wald heraus? Diese Fragen stellen die meisten Menschen vor große Herausforderungen. Wir kennen uns in unseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.erleben-lernen.de/wp-content/uploads/2010/02/ikeul_herz.jpg" rel="shadowbox[post-254];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-255" style="margin-right: 20px; margin-bottom: 20px;" title="Druck" src="http://www.erleben-lernen.de/wp-content/uploads/2010/02/ikeul_herz.jpg" alt="" width="28" height="24" /></a>Wie heimisch sind wir vor unserer Tür? Welche Ängste haben wir, wenn wir eine Nacht im Wald alleine sind. Was sichert mir mein Überleben in der Natur, wenn ich mich verlaufen habe und wie finde ich wieder aus dem Wald heraus?</p>
<p>Diese Fragen stellen die meisten Menschen vor große Herausforderungen. Wir kennen uns in unseren Wohnungen und Städten gut aus, können im Internet alles finden was wir brauchen, jedoch draußen sind wir fremd – wie Aliens.<br />
In den Medien wird viel über Naturbeziehung geschrieben und gefordert, dass unsere Kinder wieder mehr raus gehen. Welche Wirkungen hat die Natur auf die Psyche des Menschen und warum wird die Natur immer wichtiger? Warum haben die Ureinwohner eine andere Verbindung zur Natur als wir? Und was können wir davon abschauen und lernen?</p>
<p>In diesem Workshop wird die Wildnispädagogik vorgestellt und es werden kurze inspirierende Übungen zur Wahrnehmung gemacht.</p>
<p><em>Leitung: Barbara Deubzer, Kinder der Erde e.V., Diessen am Ammersee</em></p>
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