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	<title>Kongress - Erleben und Lernen</title>
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		<title>Vortrag: Kooperationen in der Natur</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitag Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt kaum eine Organisation, anhand derer wir über Begegnungen und Kooperationen bessere Beispiele erhalten, als die Natur. Die Natur ist auf Begegnungen und Interaktionen ausgerichtet, um Leben zu ermöglichen. Die Natur versteht es seit einigen Milliarden Jahren, komplexe Prozesse u. a. durch die Bildung von Symbiosen, Mehrweg-Strategien und Gleichgewicht zu optimieren. Lange Zeit war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kaum eine Organisation, anhand derer wir über Begegnungen und Kooperationen bessere Beispiele erhalten, als die Natur. Die Natur ist auf Begegnungen und Interaktionen ausgerichtet, um Leben zu ermöglichen. Die Natur versteht es seit einigen Milliarden Jahren, komplexe Prozesse u. a. durch die Bildung von Symbiosen, Mehrweg-Strategien und Gleichgewicht zu optimieren. Lange Zeit war es auf unserem Planeten sehr einsam – erst durch Begegnungen, die Entdeckung von Gemeinsamkeiten und durch Kooperationen wurde höheres Leben auf der Erde möglich. Wie dies geschah, soll im Vortrag erläutert werden.</p>
<p>Es geht dabei um die Frage: „Welchen Stellenwert haben Kooperationen in der Natur und was können wir daraus lernen?“. Bei der Initiierung und Steuerung von Prozessen können wir uns Metaphern aus der Natur bedienen, die uns Denkanstöße für unser Handeln geben. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen Aspekte wie Konkurrenz, Netzwerke, Katastrophenmanagement, Dezentralisierung, usw. Wenn man sich vor Augen hält, welche Bedeutung Kooperationen in der Natur haben, stellt sich die Frage, ob man die evolutive Kraft von Kooperationen nicht auch für das bessere Verstehen von sozialen Prozessen nutzen kann. Betrachtet man nun Kooperationen als Motor des Fortschritts, ja gar als <em>Grundprinzip des Fortschritts</em>, wirkt der Versuch einer Übertragung dieser Erkenntnisse auf Prozesse der Bildung und der Entwicklung reizvoll.</p>
<p>Angeregt durch die Zusammenarbeit mit zahlreichen Forschungseinrichtungen beschäftigen wir uns seit geraumer Zeit mit Zusammenhängen zwischen Organisationsprinzipien der Natur und dem Management von Organisationen. In der Physik lag der Fokus dabei bislang vor allem auf der Erforschung von Selbstorganisationsprozessen, dem Katastrophenmanagement und der Hierarchiebildung. Im Bereich der Informatik wurden vor allem Ontologien und ihre Signifikanz bei der Entwicklung intelligenter Suchmaschinen untersucht.</p>
<p>In der Botanik ist festzustellen, dass Kooperationen (Symbiosen) wesentlicher Bestandteil der Entstehung und Entwicklung von Ökosystemen waren. So ist die Evolution der modernen Landökosysteme seit der Kreidezeit vor allem auf die Symbiose zwischen Blütenpflanzen und Insekten zurückzuführen. Dies führte zur Entwicklung der mit Abstand artenreichsten Organismengruppen.</p>
<p><em>Klaus Götz, Univ.-Prof., Univ.-Prof. h. c., Dr. phil., Dipl.-Päd. Univ., Studium der Pädagogik, Psychologie und Philosophie in Eichstätt, Wolverhampton, Wien und Regensburg. Von 1982 bis 2002 hauptberuflich in der Wirtschaft tätig (Personal, Bildung, Management). Seit 2002 Professor für Weiterbildungsforschung und –management an der Universität Koblenz-Landau. Gastprofessuren an Universitäten in Österreich (Klagenfurt, Innsbruck, Graz), der Schweiz (Zürich), Russland (Murmansk), USA (Maryland), Japan (Tokyo) und Spanien (Valencia). Honorarprofessor an der Universität Bremen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Goodbye-Games</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Samstag Goodbye Games]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abschluss des Kongresses: eine aktive Aktion, bei der alle Teilnehmer des Kongresses ein letztes Mal in Bewegung kommen und einen gemeinsamen Schlusspunkt der Veranstaltung setzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abschluss des Kongresses: eine aktive Aktion, bei der alle Teilnehmer des Kongresses ein letztes Mal in Bewegung kommen und einen gemeinsamen Schlusspunkt der Veranstaltung setzen.</p>
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		<title>Vortrag: Die Kultur des Draußen-Seins</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Samstag Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Draußen-Sein hatte als Teil unser Kultur in den vergangenen 120 Jahren bereits mehrfach und in unterschiedlichem Maße Konjunktur. Sei es bei den Wandervögeln, den Naturfreunden, im skandinavischen Friluftsliv oder im modernen Natur- und Outdoorsport. In allen Fällen geht es darum, sich in der Natur aufzuhalten, diese mehr oder weniger stark zu erleben und in irgendeiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Draußen-Sein hatte als Teil unser Kultur in den vergangenen 120 Jahren bereits mehrfach und in unterschiedlichem Maße Konjunktur. Sei es bei den Wandervögeln, den Naturfreunden, im skandinavischen Friluftsliv oder im modernen Natur- und Outdoorsport. In allen Fällen geht es darum, sich in der Natur aufzuhalten, diese mehr oder weniger stark zu erleben und in irgendeiner Form Erlebnisse mit sich selbst zu haben.</p>
<p>Die Philosophie des norwegischen Friluftsliv rückt genau diese Erlebnisse mit sich selbst in den Vordergrund, wenn vom viel beschworenen „reichen Leben mit einfachen Mitteln“ die Rede ist. Weil man draußen, bzw. „drinnen in der Natur“ nicht mit so großen Mengen an materiellem Zivilisa¬tionsballast beschwert ist, ermöglicht die Korrespondenz der äußeren Natur mit der inneren, ei¬genen Natur so reiche, intensive und beeindruckende Erlebnisse. Erlebnisse in der Spannung zwischen sich selbst und der Welt, zwischen allein sein und Gemeinschaft. Die ersten Protagonisten der norwegischen Draußen-Kultur erhofften durch die Korrespondenz von äußerer und innerer Natur eine verstärkte Orientierung am natürlichen Maß für die gesam¬te Gesellschaft bewirken zu können – zum Wohle der Natur und der Menschen.</p>
<p>Mit Blick auf die täglichen Problemmeldungen zum ökologischen Zustand unseres Planeten oder auf das Ausmaß und die nach wie vor steigende Tendenz bei Zivilisationskrankheiten, Bewegungsmangel oder psychischen Erkrankungen scheint auch jetzt eine verstärkte Orientierung am natürlichen Maß dringend geboten. Eine Kultur des Draußen- Seins könnte ein Schritt in die richtige Richtung sein, pädagogisches oder Kultur begleitendes Handeln vielleicht ein dazu notwendiger Katalysator.</p>
<p><em>Dr. Gunnar Liedtke, Fachbereich Bewegungswissenschaft, Universität</em><br />
<em> Hamburg</em></p>
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		<title>Abendveranstaltung</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitag Abendveranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, 28. September findet im Anschluss an den letzten Vortrag die Abendveranstaltung statt. Zu diesem geselligen Treffen von Kongressteilnehmern und Ausstellern in der Fachausstellung sind alle herzlich eingeladen – die Szene trifft sich! Der Eintritt und das Essensbüffet sind in der Teilnahmegebühr bereits enthalten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 28. September findet im Anschluss an den letzten Vortrag die Abendveranstaltung statt. Zu diesem geselligen Treffen von Kongressteilnehmern und Ausstellern in der Fachausstellung sind alle herzlich eingeladen – die Szene trifft sich! <strong>Der Eintritt und das Essensbüffet sind in der Teilnahmegebühr bereits enthalten!</strong></p>
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		<title>Sechs mal fünf – Speakers Corner</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitag Eröffnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Speakers Corner hat sich bei den letzten Kongressen bewährt. Was verbirgt sich dahinter? Sechs Expertinnen und Experten haben jeweils fünf Minuten Zeit, um etwas über Erlebnispädagogik bzw. Outdoor- Training zu sagen: Trends, Daten, Kritisches, Lustiges, persönliche Anliegen, Wunschliste. Es gibt weder Zensur oder Vorgaben, und auch keine Abstimmung zwischen den Experten und Expertinnen. So bleibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Speakers Corner hat sich bei den letzten Kongressen bewährt. Was verbirgt sich dahinter? Sechs Expertinnen und Experten haben jeweils fünf Minuten Zeit, um etwas über Erlebnispädagogik bzw. Outdoor- Training zu sagen: Trends, Daten, Kritisches, Lustiges, persönliche Anliegen, Wunschliste. Es gibt weder Zensur oder Vorgaben, und auch keine Abstimmung zwischen den Experten und Expertinnen. So bleibt es für die Zuhörerinnen und Zuhörer, aber auch für alle Beteilgten ein spannender und offener Prozess. Es sprechen:</p>
<p>* Peter Alberter<br />
* Tobias Eckstein<br />
* Heidi Harder<br />
* Gabriele Martin CJ<br />
* F. Hartmut Paffrath<br />
* Andrea Scholz</p>
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		<title>Vortrag: Von der Welt lernen. Begegnungen erleben in einer globalisierten Gegenwart.</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freitag Eröffnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Internet-Telefon Skype halten wir Kontakt uch in entfernte Winkel der Welt, über Netzwerke wie Facebook informieren wir über Wissenswertes und Unwesentliches, wir verabreden uns per SMS oder E-Mail, unsere Musik beziehen wir online, unsere Bücher sind nun E-Books – unsere Lebenswelt ist zunehmend virtuell geworden, das Verhältnis von Nähe und Ferne hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Internet-Telefon Skype halten wir Kontakt uch in entfernte Winkel der Welt, über Netzwerke wie Facebook informieren wir über Wissenswertes und Unwesentliches, wir verabreden uns per SMS oder E-Mail, unsere Musik beziehen wir online, unsere Bücher sind nun E-Books – unsere Lebenswelt ist zunehmend virtuell geworden, das Verhältnis von Nähe und Ferne hat sich verschoben. Das Internet hat die Globalisierung auf rasante Weise vorangetrieben. Mehr und mehr ist der Globus in wirtschaftlicher, politischer, sozialer und kultureller Hinsicht verknüpft, und dies wirkt sich auch auf unseren Alltag aus. Das Leben erscheint komplexer, immer schneller, anspruchsvoller und voraussetzungsreicher. Pädagogik ist daher gefordert, Heranwachsenden Orientierung zu vermitteln, damit diese die Transnationalisierung und deren Konsequenzen intellektuell und moralisch begreifen lernen und sich kompetent und verantwortungsvoll in die Gestaltung von Globalisierungsprozessen einbringen können.</p>
<p>Der Vortrag fragt nach den Auswirkungen der Globalisierung auf die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen. Inwieweit haben sich ihre Erfahrungswelten und die Bedingungen des Aufwachsens verändert? Welche pädagogischen Konsequenzen lassen sich aus diesem Wandlungsprozess ableiten? Wie können Abenteuer- und Erlebnispädagogik Kinder und Jugendliche zu kompetenten Gestaltern in einer zunehmend vernetzten Welt befähigen? Inwieweit greifen Angebote der Abenteuer- und Erlebnispädagogik das veränderte Verhältnis von<br />
Individuum und Welt sowie Individuum und Gesellschaft auf?</p>
<p><em>Prof. Dr. Matthias D. Witte, Professur für Pädagogik des Abenteuers und Jugendforschung an der Philipps-Universität Marburg, Studiengangsleiter Master „Abenteuer- und Erlebnispädagogik“ und Studiengangsleiter</em><br />
<em>Erasmus-Mundus Master „Transcultural European Outdoor Studies“</em></p>
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		<title>W41 Retter oder Unterstützer? Balance zwischen helfen und begleiten in Beziehungen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Samstag Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Workshop richtet sich an Interessierte im Bereich Beziehungsgestaltung. Da Leben und Lernen immer auch aus Beziehung besteht, ist die Qualität dieser Beziehung von entscheidender Bedeutung für Lern- und Entwicklungsprozesse. Wir wollen in dem Workshop wiederkehrende und dysfunktionale Beziehungsmuster kennenlernen und deren grundlegende Prinzipien begreifbar werden lassen. Es geht um das Erkennen von Rollen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.erleben-lernen.de/wp-content/uploads/2010/02/ikeul_herz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-255" title="Druck" src="http://www.erleben-lernen.de/wp-content/uploads/2010/02/ikeul_herz.jpg" alt="" width="28" height="24" /></a>Dieser Workshop richtet sich an Interessierte im Bereich Beziehungsgestaltung. Da Leben und Lernen immer auch aus Beziehung besteht, ist die Qualität dieser Beziehung von entscheidender Bedeutung für Lern- und Entwicklungsprozesse. Wir wollen in dem Workshop wiederkehrende und dysfunktionale Beziehungsmuster kennenlernen und deren grundlegende Prinzipien begreifbar werden lassen. Es geht um das Erkennen von Rollen und Haltungen (hilflos sein, überfürsorglich sein), die wir im Alltag und in der Interaktion mit anderen einnehmen und dabei Selbstermächtigung verhindern.  Nach einer gemeinschaftlichen Annäherung mit gegenseitigem Austausch nutzen wir Wahrnehmungsübungen, um das „Gedachte“ zu erfahren und im Körper ankommen zu lassen.<br />
<em>Leitung: Bastian Barucker, Wildnispädagoge und Prozessbegleiter, Sinn-Stiftung, Berlin</em></p>
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		</item>
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		<title>W40 Im Kreise meiner Lieben – ich begegne meinem sozialen System</title>
		<link>http://www.erleben-lernen.de/w40-im-kreise-meiner-lieben-ich-begegne-meinem-sozialen-system/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Samstag Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhalt und Ziel der Veranstaltung: Die Teilnehmenden kennen die Grammatik der vermittelten Methode (Sozialer Kosmos) aus dem Feld der Kreativtechniken, ihre Anwendungsmöglichkeiten und ihre Wirkungsweise. Sie können die Methode anwenden und kennen die wichtigsten Grundsätze für die sprachliche Begleitung der Methode. Hintergrund der Methode ist die systemische Erlebnispädagogik und da insbesondere die kreativ-rituelle Prozessgestaltung. Zielgruppe: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.erleben-lernen.de/wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-260" title="Druck" src="http://www.erleben-lernen.de/wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" alt="" width="28" height="29" /></a></p>
<ol>
<li>Inhalt und Ziel der Veranstaltung:<br />
Die Teilnehmenden kennen die Grammatik der vermittelten Methode (Sozialer Kosmos) aus dem Feld der Kreativtechniken, ihre Anwendungsmöglichkeiten und ihre Wirkungsweise. Sie können die Methode anwenden und kennen die wichtigsten Grundsätze für die sprachliche Begleitung der Methode. Hintergrund der Methode ist die systemische Erlebnispädagogik und da insbesondere die kreativ-rituelle Prozessgestaltung.</li>
<li>Zielgruppe:<br />
Vorausgesetzt ist eine gesunde Portion Neugier gegenüber Menschen und Methode.</li>
<li>Verwendete Methoden:<br />
Die vermittelte Methode – sozialer Kosmos – gehört in das Feld der Kreativtechniken. Diese umfassen gestalterische oder gar künstlerische Arbeiten, meist mit Naturmaterialien. Das Arbeiten mit den Händen fördert, dass neben kognitiven Prozessen auch ästhetische Prinzipien und unbewusste Kräfte wirken. Die so entstehenden Werke sind oft bereits Lösungsbilder der inneren Fragestellung. Innere Wirklichkeiten werden veränderbar. Kreativtechniken eignen sich besonders gut für Naturräume. Unvorbelastete Materialien und Plätze eröffnen neue oder andere Perspektiven und berühren über verschiedene Wahrnehmungskanäle.<br />
Grundlegend für das Gelingen all dieser Methoden ist die systemische Haltung der Leitung. Sie begegnet dem Protagonisten bzw. der Protagonistin mit einem freundlichen Blick sowie grösstmöglicher Offenheit und Neugier für das, was entsteht. Sie hat nicht den Ehrgeiz, etwas Grossartiges oder Verdecktes herauszuholen. Der Protagonist bzw. die Protagonistin bestimmt, was er bzw. sie zum Thema macht und was nicht.</li>
</ol>
<p><em>Leitung: Katja Ruff-Breitenmoser, Erlebnispädagogin und Reto Bühler, Erlebnispädagoge, Planoalto, St. Gallen, Schweiz</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>W39 3EB-Coaching ermöglicht nachhaltige persönliche Entwicklung</title>
		<link>http://www.erleben-lernen.de/w39-3eb-coaching-ermoeglicht-nachhaltigepersoenliche-entwicklung/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Samstag Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Coaching in der Erlebnispädagogik/-andragogik soll die Eigenständigkeit der Zielperson oder -gruppe fördern. Im Workshop lernen Sie die Grundlagen des 3EB-Coaching aus dem Wakónda Erlebnispädagogik-Lernmodell kennen. Sie gewinnen neue Einsichten und Strategien und unterstützen so die Nachhaltigkeit Ihrer Coaching-Arbeit für sich selber und für Ihre Klienten. Der Workshop setzt sich aus einem theoretischen und einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.erleben-lernen.de/wp-content/uploads/2010/02/ikeul_kopf2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-249" title="Druck" src="http://www.erleben-lernen.de/wp-content/uploads/2010/02/ikeul_kopf2.jpg" alt="" width="28" height="36" /></a>Das Coaching in der Erlebnispädagogik/-andragogik soll die Eigenständigkeit der Zielperson oder -gruppe fördern. Im Workshop lernen Sie die Grundlagen des 3EB-Coaching aus dem Wakónda Erlebnispädagogik-Lernmodell kennen. Sie gewinnen neue Einsichten und Strategien und unterstützen so die Nachhaltigkeit Ihrer Coaching-Arbeit für sich selber und für Ihre Klienten.<br />
Der Workshop setzt sich aus einem theoretischen und einem praktischen Teil zusammen, wobei verschiedene eigene erlebnispädagogische Projekte/Outdoor-Schulungen als Beispiele dienen.<br />
Sie profitieren von unserer langjährigen Erfahrung und unserer kontinuierlichen eigenen Weiterbildung im Bereich Coaching. Die Institution Wakónda GmbH wurde als erste Weiterbildungsinstitution im Bereich „Erlebnispädagogik/Erlebnisandragogik“ gesamtschweizerisch anerkannt und eduQua-zertifiziert.</p>
<p>Ziel des Workshops: Die Teilnehmenden haben einen Einblick in die Arbeit mit dem 3EB-Coaching.</p>
<p>Zielgruppe:  Personen, die bereits einige Jahre Erfahrung in der Coaching-Arbeit mitbringen (Fortgeschrittene und Profis)</p>
<p><em>Leitung: Jürg Schär, Institution Wakonda, Liebefeld bei Bern</em></p>
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		</item>
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		<title>W38 Kunst findet Erlebnis: Gemeinsam mit der MOFO. FOBEL unterwegs</title>
		<link>http://www.erleben-lernen.de/w38-kunst-findet-erlebnis-gemeinsam-mit-der-mofo-fobel-unterwegs/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Samstag Workshops]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erleben-lernen.de/?p=1354</guid>
		<description><![CDATA[Eine Auseinandersetzung mit den Schnittstellen einer partizipatorischen Kunst im öffentlichen Raum und erfahrungsorientiertem Lernen. Das öffentliche Leben in der Stadt bietet nur bedingt Gelegenheit für eine sinnliche und experimentelle Raum- und Weltaneignung. Die MOFO.FOBEL – die MObile FOrschungsstation mit dem FOrschungsBEuteL – macht sich diesen Mangel zum Konzept und setzt sich über stadtplanerische Grenzen, kulturell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.erleben-lernen.de/wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-260" title="Druck" src="http://www.erleben-lernen.de/wp-content/uploads/2010/02/ikeul_hand1.jpg" alt="" width="28" height="29" /></a>Eine Auseinandersetzung mit den Schnittstellen einer partizipatorischen Kunst im öffentlichen Raum und erfahrungsorientiertem Lernen.</p>
<p>Das öffentliche Leben in der Stadt bietet nur bedingt Gelegenheit für eine sinnliche und experimentelle Raum- und Weltaneignung. Die MOFO.FOBEL – die MObile FOrschungsstation mit dem FOrschungsBEuteL – macht sich diesen Mangel zum Konzept und setzt sich über stadtplanerische Grenzen, kulturell und sozial angeeignete Regeln hinweg. Das Spannungsfeld „persönlich-öffentlich“ wird zum Angelpunkt der Auseinandersetzung.</p>
<p>Die MOFO – im Sommer 2011 in Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen gebaut &#8211; ist Skulptur und doch bewegliches, nutzbares Element. Sie ist Vehikel und künstlerische Strategie, um die Bedingungen im öffentlichen Raum zu erkunden: Teilhabend, sinnlich, aber auch sehr persönlich und ohne Schutz. Die aus den Einsätzen resultierenden Ergebnisse, wie z. B. Fundstücke, Zeichnungen, Fotografien, Videos, Begegnungen, Kommentare und Dialoge, finden in unterschiedlichen Formaten ihre öffentliche Präsentation und Vermittlung. Sie setzen die in Gang gebrachte Kommunikation über unser Sein im städtischen Lebensraum fort.</p>
<p>Die Workshop-Teilnehmenden sind eingeladen, der MOFO.FOBEL persönlich zu begegnen und den Einsatz zu erproben: Nicht in der Rolle des statischen (Kunst)Betrachtenden, sondern in aktiver Teilhabe und einer Position mit Entscheidungsbefugnissen – zumindest für einen Teil der Arbeit. Dass man dazu seinen Körper aktiv nutzen, sich bewegen muss, Sprache, Geist, Mut und auch seine Sinne benötigt, um in Kontakt zu treten und Kommunikation zu realisieren, ist die natürliche Voraussetzung. Aber hinterher wird sich nicht die Frage stellen „Was habe ich gesehen?“. Sondern du wirst bemerken „Ich habe etwas gespürt, erfahren, es hat mich &#8211; und auch das Werk – (fort)bewegt.“</p>
<p>Neben dem praktischen Einsatz ist ein Austausch über Schnittstellen, Zusammenhänge und Hintergründe zum Konzept Teil des Workshops.</p>
<p><em>Leitung: Karin Bergdolt, Kunstzentrale Schönberg</em></p>
]]></content:encoded>
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